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 Rue - einfach Rue

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Rue
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Alter: 19 Jahre alt
Gesinnung: neutral
Inventar :

BeitragThema: Rue - einfach Rue   So Feb 02, 2014 6:09 am




Name:
"Mein Name lautet Rue. Einfach Rue, ich habe keinen Nachnamen. Es ist ein Name den die Menschen häufiger benutzen. "Rue" bedeutet "Reue". Warum meine Eltern mir diesen Namen gaben, ist mir jedoch ungewiss."

Volk:
"Ich gehöre zum stolzen Volk der Hylianer und bin kein Mischling sondern ein Reinblut."

Geschlecht:
"Man sieht mir an, dass ich weiblich bin. Die weiblichen Rundungen sind vorhanden – in Übermaß sogar"

Alter:
"Ich bin 19 Jahre alt und somit heiratsfähig, jedoch binde ich mich an niemanden da ich alleine bleiben will. Im Jahr XX31 erblickte ich das Licht der Welt"

Herkunft:
"Ich komme direkt aus der schönen Stadt Hyrule."

Gesinnung:
"Ich bin neutral. Na gut, ein wenig mehr gut als böse. Jaja, ich bin gut, positiv. Ich hasse Ganondorfs Taten abgrundtief. Aber man muss auch bedenken, dass ich Diebin bin, was mich immerhin nicht ganz gut gesinnt macht [...]"

Religion:
"Mein Glauben an die drei Göttinnen Nayru, Din und Farore besteht noch. Zwar wenig, aber immerhin~"

Charakterzüge:
"Natürlich habe auch ich meine besonderen Charakterzüge, die mich einzigartig machen. Mein Charakter bietet somit viele Facetten. Die häufigsten von diesen sind Gelassenheit und Verschlossenheit. Aufdringliche Leute kann ich somit nicht ausstehen. Ebenso die Gerudos, die ich sowieso noch nie leiden konnte, weil sie mich immer in ihr Gefängnis warfen. Eine Gerudo – gruppe jedoch stand zu mir. Sie gaben mir zu essen und zu trinken als ich in größter Not war. Damit haben sie ihr Leben für mich aufs Spiel gesetzt. Weil ich "so kräftig und muskulös bin und es mit jedem aufnehmen kann, wenn ich nur will." Außerdem gehe ich gut mit meinem Bogen um und treffe fast immer. Nicht alle von meinen vielseitigen Charakterzügen sind auch gut. So habe ich zum Beispiel ein sehr loses Mundwerk und eine große Klappe, wenn mich jemand anfaucht. Dann trete ich meistens zurück. Ich werde auch sehr oft in Prügeleien und Kämpfe verwickelt. Um jemanden an meiner Seite kümmere ich mich nicht und ich will auch niemanden an meiner Seite, der mit mir reist. Nach meinen Erfahrungen gibt es dann immer Stress und Aufregung. Aus Streit halte ich mich nämlich nur sehr selten raus und beiße gerne zu. Über Mut kann man bei mir sehr wohl sprechen. Denn ich habe viel Mut und denke somit immer bei schwierigen Entscheidungen voraus. Voreilig den Pfeil in den Bogen einnocken tue ich nicht, ich schieße so wenig wie möglich, denn Pfeile kosten für meine Verhältnisse sehr viel im Laden.
Lesen und Schreiben kann ich. Mein Vater unterrichtete mich."

Tätigkeit:
"Ich bin Diebin, stehle aber nur von reichen Leuten. Viel Geld oder Reichtum bekomme ich schon, nur sind reiche Familien sehr selten. Dafür aber sehr egoistisch und hochnäsig."

Familie:
"Ich liebe meine Familie sehr. Vor allen meine kleine Schwester.
Ich bin ledig. Das heißt, ich habe keinen Verlobten oder Ehemann und sonstigen Quatsch. Ich interessiere mich überhaupt gar nicht für sowas!

Schwester: Rin (Zoramädchen)
Rin war wie eine liebliche Blume, die auf einer Wiese blühte. Nur leider ist sie das nicht mehr. Immer mehr hat sie sich zurückgezogen und den Kontakt zur Außenwelt vermieden. Leider erfuhr ich nie, was es damit auf sich hatte. Sie war ein Blumenmädchen. Von früh morgens bis abends spät verkaufte sie Blumen in einem Geschäft. Und das, obwohl sie, noch so jung, erst 12 Jahre alt war. Jetzt sitzt sie warscheinlich in ihrem Zimmer und weint

Mutter: Alice (Hylianerin)
Meine Mutter, eine Hylianerin, habe ich auch geliebt, egal, ob sie streng war oder mich anschrie. Zwischen uns stimmte das Verhältnis immer. Sie war Schneiderin und nähte mir alle meine Kleider. Auch wenn sie schon zu alt ist, um zu arbeiten, sie ist übrigens 62, tut sie es trotzdem. Ich weiß nicht mal, ob sie überlebt hat... Warum sie in ihrem Alter 2 kleine, bezaubernde Kinder hat....? Sie ist nicht Rin's und meine leibliche Mutter. Meine Eltern haben uns beide adoptiert. Rin erfuhr nie, dass wir Adoptivkinder sind, doch Vater erzählte es mir eines Tages

Vater: Tom (Zora)
Was am auffälligsten sein dürfte: Er ist ein Zora. Sieht auch nicht unbedingt gut aus. Aber das war so gut wie allen ziemlich egal. Denn was zählt, sind die inneren Werte. So war mein Vater ein ziemlich humorvoller und fröhlicher Zora. Er erzählte mir und Rin immer die fantasievollsten Geschichten über den Helden der Zeit und wie er das Triforce vor einem dunklen Magier gerettet hatte. An seinen Beruf kann ich mich nicht mehr erinnern... oder doch? Ach ja; Er war Fischer und fuhr als Kapitän seines Schiffes "Der goldene Zora" jeden morgen hinaus aufs Meer, um Fische zu fangen. Somit hatten wir also öfters Fisch zu Mittag und vom Verkauf der Fische bekamen wir unser nötiges Geld um Essen zu kaufen. Es fehlte uns nie an Essen oder Lebensunterhalt."

Tierbegleiter:
"Meine Stute namens "Lucy" begleitet mich auf meiner Reise. Meist reite ich sie, aber auch Gehen ist in Ordnung. Sie ist komplett cremebraun, die Enden ihrer Beine gehen leicht ins dunkelbräunliche, so wie ihre Schnauze. Die Mähne ist in einem sanften dunkelbraun gefärbt und dazu ziemlich lang. Der Schweif genauso. Ihre Augen sind in einem sanften dunkelbraun. Sie ist außerdem sehr groß, da ich ein Pferd brauche, das auf meine Größe hinkommt. Es muss größer als ich sein, doch ein größeres Pferd als ich ist meistens sehr schwer zu finden. Somit verbrachte ich etliche Tage mit der Suche nach einem geeigneten Pferd."

Kleidung:
"Ich bin groß, habe eine komische Frisur, die häufiger bei Männern als bei Frauen vorkommt und bin ziemlich luftig bekleidet. Das hat auch einen Grund, denn als ich vierzehn war, kam ich auf die Idee, mir ein komplett neues Ebenbild zu erschaffen. Mit langen Haaren sah ich nämlich überhaupt nicht gut aus und alle bezeichneten mich als "hässlich". Die Jungenfrisur, in einem hellbraunen Ton, die ich damals toll fand, ließ ich mir dann von meiner Tante schneiden. Meine Ohren hatte ich auch mit einem goldenen Ohrring verziert. Nun war mein Aussehen komplett. Meine Eltern mussten sich natürlich erst dran gewöhnen, dass ihre Tochter nun ein halber Kerl war. Als ich dann auch noch auf das "Bogenschießen" kam, fielen meinen Eltern schon fast die Augen aus dem Kopf. Von da an ging ich jeden morgen zu einem Haus mit Zielscheiben davor, wo auch schon mein Lehrer wartete, und nahm meinen großen, silbernen Metallbogen und den dunkelbraunen Köcher aus Leder dazu mit. In ihm waren viele silberne Pfeile mit daraufgesetzten Jagdspitzen. An einem sonnigen Tag beschloss mein Lehrer, "Freilufttraining" mit mir zu machen. Doch er meinte, ich dürfte keine Kleider wie sonst immer, anziehen. Er befahl mir, etwas möglichst lockeres und luftiges zu tragen. Also ging ich nach Hause und kramte alte Stoffe meiner Mutter heraus, da diese nicht mehr für sie gebrauchbar waren. Sie sahen ziemlich edel und gepflegt aus. Alles war in einem dunkelbraun oder hellbraun gehalten. Und so nähte ich mir aus allen Materialien etwas Passendes. Ich fand sogar noch eine Art "Wappen" Hyrules als Stoffteil und arbeitete dies in meinen "Rock" ein. Dazu kramte ich ein Paar alte, dunkelbraune Stiefel von meiner kleinen Schwester raus und trug sie. Am rechten Arm hatte ich einen Armschutz, der ziemlich locker war, aber trotzdem hielt. Ich bin ein Linkshand -Schütze, deswegen am rechten Arm. Ich kann zwar auch mit dem rechten Arm schießen, doch mit dem linken ist es einfach weitaus gemütlicher. Eines Tages wurde mein Lehrer ermordet. Als ich in seinem Haus nach Spuren suchte, nahm ich seinen Bogen an mich. Er war aus schimmerndem, haselnussbraunem Metall angefertigt und hatte sowas wie "Stacheln" an einigen Stellen. Jedoch nicht am Griff. Die spitzen, am Ende komisch gewundenen Pfeile aus seinem Köcher nahm ich ebenfalls mit und steckte sie in meinen Köcher."

Aussehen:
"Früher hatte ich lange Haare und eine Brille über meinen großen, eher rundlichen, cremebraunen Augen, die aus dem Grund, dass ich dann besser lesen könne, auf meiner spitz zulaufenden, kleinen Nase saß. Heute habe ich eine Jungenfrisur, die ich sogar mehr mag als die offenen, langen Hare. Die Brille hatten mir einige Kinder weggenommen und sie zertreten, sodass nur noch kaputtes Glas und ein verbogenes Metallstück da waren. Doch das hatten diese "Gören" nur gemacht, um mich zu ärgern damit ich weine. Stattdessen jagte ich sie über den ganzen Hof und sie hatten Angst, weil ich so groß war. Oder noch bin. Ich war - oder bin - übrigens das erste große Kind in der Familie gewesen. Die Größe habe ich also von niemandem geerbt. 1 Meter und 88 Zentimeter messe ich für meine 19 Jahre. 48kg schwer bin ich. Meine Füße sind ziemlich klein, meine Beine dafür sehr lang und dünn. Genauso wie meine Arme. Aufgrund meiner Sportlichkeit und meiner schlanken Figur bin ich sehr schnell und windig."

Inventar:
"Meinen "Stachelbogen" - so nenne ich ihn übrigens - habe ich immer dabei. Genauso wie meinen Köcher mit den vorhandenen Pfeilen. Neue Pfeile besorge ich mir immer im Laden, wenn ich genug Geld habe. Wenn nicht, dann nehme ich mir einfach wrlche von den normalen Pfeilen aus meinem Köcher und verzaubere die Pfeilspitze mit einem Zeitzauber. (Der Angegriffe bleibt in seiner Zeit stehen, will heißen, er kann sich nicht mehr bewegen) In meinem Armschutz versteckt habe ich zu diesen Pfeilen immer ein paar Pfeilspitzen, die keine Jagdspitzen sind, und ein Tuch, mit dem ich meinen Bogen reinigen kann. Dieses Tuch stammt aus der Handarbeit meiner Mutter und ist beige. Das sollte mich immer an sie erinnern, und daran, dass sie mich nie vergessen wird. Hinten in meinem Köcher verstecke ich meist eine oder zwei Karotten für Lucy."

Waffen:
"Ich kämpfe mit meinem Bogen und ein paar Pfeilen. Sonst besitze ich keine Waffen außer meinem Mundwerk. Dieses ist sehr ausgeprägt, wenn es um Streitereien geht und meist landen dann auch ein paar Wörter mehr in meinem "Duden"[...] Auch Prügeln tue ich mich öfters mit anderen. Das heißt bei mir übrigens "Muskulschlacht""

Fähigkeit: "Ich kann Zeitmagie anwenden, auch wenn ich nur Hylianerin bin. Durch meine Zeitmagie kann ich mich in mein früheres Ich verwandeln. Dann habe ich jedoch einige Fuchsmerkmale:
Dann sehe ich so aus...:
 
"

Stärken:
"+ Sportlich: Ich bin sehr sportlich und fit, was mir hilft, denn ich klettere und renne öfters.
+ Hartnäckig: Ich gebe nicht auf. Sogar nicht, wenn ich am Ende mit meiner Kraft bin.
+ Mutig: Ich traue mich, steile, hohe Berge ohne ein Sicherungsseil hochzuklettern. Außerdem verfüge ich über den Mut, mich anderen entgegenzustellen, mögen sie auch 2 Mal so groß sein wie ich.
+ Umgang mit Bögen: Egal mit welchen Bögen ich schieße, ich kann mit ihnen immer gut umgehen. Ich kann sogar mit Rechtshand – Bögen auskommen!
+ Geschickt: Ich bin sehr geschickt und besitze eine Art "Handfertigkeit". Wenn ich schnell Pfeile auflegen und danach abschießen soll, dauert das nicht lang. Obwohl ich in jeden Pfeil eine Kerbe ans Ende schnitze, in die nachher die Sehne kommt."

Schwächen:
"– Übermut: Tja, Übermut tut selten gut. Vor allem der Gesundheit schadet es. Obwohl ich so mutig bin, habe ich, auch wenn mir das noch unerklärlich bleibt, keine Chance gegen 2 Mal so große Gegner. Ich will es einfach nicht einsehen.
– Verträumt: Ich bin manchmal etwas Verträumt, was ich jedoch niemals zugeben will
– "Wunder Punkt": Am Bein habe ich an der Kniescheibe meinen sogenannten "Wunden Punkt". Manchmal sackt mein Bein zusammen und danach fühle ich es nicht mehr
– Überschätzung: Meist überschätze ich mich ein wenig und nehme es mit so gut wie jedem auf."

Biografie:
"Geboren wurde ich in einer sternklaren Nacht in Hyrule. Meine leibliche Mutter gab mich damals ins Waisenhaus, wo ich zusammen mit meiner Freundin Rue aufwuchs. Als ich 12 wurde, fanden sich Leute, die uns beide adoptieren wollten. Eine ältere Frau und ein auch etwas älterer Zora. Wir beide verbrachten also unsere Kindheit in einer kleinen Hütte mit einigen Löchern im Dach. Wir reparierten sie zwar nie, aber Geld genug hatten wir dazu. Als ich älter wurde, verpasste ich mir ein neues Aussehen und erlernte das Bogenschießen durch einen Lehrer. Eines Tages aber wurde er getötet und ich musste selber weitertrainieren. Auf meiner Reise traf ich jemanden, der sich mir anschliessen wollte. Paul war sein Name. Ich werde ihn nie wieder vergessen - ehrlich!!! Ich kann mich noch genau an den Tag, es war ein 3. April, erinnern, an dem wir in ein Gasthaus gingen - natürlich gingen unsere ganzen Rubine für Bier drauf. Als wir keine mehr hatten, bestellte Paul sich jedoch mehr, obwohl er keine Rubine mehr hatte. Da wir betrunken waren, bekam Paul wieder eine seiner Ideen. Wir schlichen hinter den Tresen der Bar und klauten Rubine aus der Kasse. Damit bezahlten wir die Biere. Zwar nicht mit unserem Geld, aber das war egal [...] Und so fing mein Diebes - Dasein an."


Zuletzt von Rue am Do Feb 06, 2014 10:04 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Alice
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BeitragThema: Re: Rue - einfach Rue   So Feb 02, 2014 7:14 am




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BeitragThema: Re: Rue - einfach Rue   So Feb 02, 2014 9:13 am

Ändere bitte 1131 in XX31 um, den Begleiter musst du seperat bei "Begleiter" bewerben. Das wär´s dann auch. o:

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