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 Quelle von Phirone

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BeitragThema: Quelle von Phirone   Sa Jan 11, 2014 12:52 am

Die kleine Wasserquelle von dem Lichtgeist Phirone bildet ebenso den Eingang des Waldes. Etwas weiter nord-westlich liegt noch eine kleine, alte Hütte, bei der einst Lampenöl verkauft wurde, während nord-östlich sich eine kleine Höhle befindet, die noch tiefer in den Wald führt.
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Shikaschima
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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Do Apr 10, 2014 10:17 pm

Wind, Sterne, der Mond, der über allem steht. Finsterniss und Nacht geben ein faszinierendes Spiel, wenn man sich darauf einlässt, ihnen zu lauschen und nicht ihnen feindlich gegenüber zu stehen. Doch schaffen tuen jenes nur wenige.

Der Teich spiegelte den Mond hoch oben am Himmel wieder. Das Wasser, das sanfte Wellen schlug, berührte seine Füße, die er von sich gestreckt hatte. Er selbst lag auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und den Blick gen Himmel gerichtet.
Leise strich der Wind über den Wald, ließ die Gräser hin und her wehen und brachte das Wasser in stärkere Wellen.
"Es scheint so, als wären beide Welten langsam aber sicher in Unruhe...wie siehst du das...Phirone?"
Der Teich wurde still. Als wäre der Wind erloschen blieben die Wellen stehen. Doch mehr passierte nicht abgesehen von dem Lächeln, das auf seinem Gesicht auftauchte, und das er sich aufsetzte, die Hand in seiner Kleidung verschwindend, um etwas herauszuholen. Er schaute auf den Gegenstand in seiner Hand, ein Instrument, bevor er es zu seinem Gesicht führte und anfing zu spielen.

https://www.youtube.com/watch?v=IRDCFtTwd6w&feature=youtube_gdata_player

Es war ein seltsames Gefühl, dass durch den Wald schallte, während die einzelnen Töne des Liedes erschallten. Und als wäre das nicht genug, begann noch etwas sich in bewegung zu setzen.
Wie von unsichtbaren Fäden gezogen, begannen kleine Säulen aus Wasser von dem Teich in die Höhe zu steigen, mehr als 4 Meter in die Höhe, bevor sie anhielten. Kleine Kugeln spalteten sich von den Säulen ab und begannen, über dem Wasser hin und her zu fliegen, während ihre Form sich langsam veränderte, sie wurden dünner und breiter, bekamen Beine und Hälse, und bildeten Tiere, Füchse, Dachse, Schlangen, Eulen, Hasen und allerlei anderer Tiere, die tollten und spielten, sich jagden und versteckten, ohne Ordnung und Sinn.
Doch mit jeder fortschreitenden Strophe der Melodie, wurde das Leben weniger, die Helligkeit des Wasser ließ mehr und mehr nach, bis sie vollends verebbte und die Tiere in dem Wasser verschwanden, genauso wie wie die Säulen.
Das einzige, was blieb, war eine kleine, hell leuchtende Kugel, die mehrere Zentimeter vor seinem Gesicht in der Luft schwebte, als würde sie ihn anschauen.
"Sie sind in Unruhe...eine Unruhe, die mir nicht behagt...", flüsterte eine Stimme, bevor die Kugel nach hinten schwebte und in der Mitte der Quelle versank, wo ihr Licht erstarb und die Quelle wieder in dem Licht des Mondes zurückließ.
Der Junge ließ die Ocarina sinken und griff erneut in seine Kleidung um etwas anderes herauszuholen. Er hob das Kartenspiel hoch...und rief laut genug, dass sie es hören konnte:
"Lust auf ein Spiel?"

PR: Irena - Aiko

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Mo Apr 14, 2014 7:48 am

First Post

Nachdem sie sich vergewisserte, das sie wirklich alles bei sich trug, was sie benötigt, verließ das junge Maedchen zu Fuß Kakariko. Die Sonne war schon fast gaenzlich untergegangen.
Bei ihrem Tempo wuerde sie ihr Ziel, Hyrule-Stadt wohl nicht vor morgen Nachmittag oder Abend erreichen, aber das war ihr relativ egal. Sie wollte einzig und allein die Natur des Landes ein wenig betrachten, bevor sie als Teilnehmer am Turnier der koeniglichen Garde teilnimmt. Als Ritter wuerde sie wohl kaum noch Zeit finden, einfach so umher zu schlendern.
Ja, sie war sich ziemlich sicher, dass sie gewinnen wuerde.

Der Mond schien hell ueber der Steppe, als sie eine kurze Pause einlegen wollte. Sie ließ sich auf den Boden fallen. "Ich haette nicht gedacht, dass es so anstrengend ist.. " Ein seufzen entglitt ihr. Sie legte sich ins gruene Gras und betrachtete die Sterne.

Zeit verging. Minuten? Sekunden?
Aus den Waeldern von Phirone hoerte man, wenn auch nur leise, eine Melodie.
Eine Ocarina? Bilder ihrer Schwester tauchten in Irenas Kopf auf. Eine Bluete der Hoffnung wuchs in ihr vorrann. Es gab nur noch wenige, die dieses Instrument zu spielen wussten. Vielleicht hatte sie ja Glueck. Irena griff nach ihrer Tasche und begab sich schnellen Schrittes in den Wald.

Ihren Ohren folgend erreichte sie eine Quelle und beobachtete gerade noch, wie eine leuchtende Wasserkugel inmitten der Quelle verschwand. Dann wanderte ihr Blick zum Ursprung der Melodie.
Eine Blume, die verstarb.
Es handelte sich um einen jungen Mann, nicht um ihre Schwester.
Als er in seine Kleidung griff, machte sich Irena zum Rueckzug bereit und verschwand schon halb um die Ecke. Nachdem sie jedoch seine Stimme vernahm, beruhigte sie sich und trat langsam in sein Sichtfeld. Mit einem unsicheren laecheln auf dem Gesicht lief sie der Quelle und ihm entgegen. "Gern. An was fuer ein Spiel hast du gedacht?"
Nur wenige Schritte vor ihm blieb sie stehen und wartete auf seine Antwort.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Do Apr 24, 2014 11:48 pm

"Huh...?"
Seine rechte Augenbraue hob sich leicht, als das Mädchen sich ihm näherte und seine Augen die Gestalt der vom Mondlicht angestrahlten Person wahrnahmen. Eine Shiekah. Eine Wächterin aus der alten Zeit. Er hatte bereits einmal eine getroffen, doch war jenes mehr als 2 Jahrzehnte her, eine zufällige Begegnung, wie auch diese hier zufällig seien sollte und zugleich vielleicht, wenn auch nur vielleicht, doch nicht zufällig war.
"Sojemanden wie dich...sieht man nur noch sehr selten in Hyrule...", sagte er und wandte sich zu ihr, bevor ihm die Frage wieder auffiel, die das Mädchen gestellt hatte.

"Es gibt viele Spiele, eines sinnloser als das andere, jedes einzelne von ihnen mit zu vielen Variationen, als dass man sie noch zählen könnte.", er schaute sie an und lächelte. Er musste zugeben, dass die Fremde, die das Spiel der Wellen mitangehört hatte, nicht unattraktiv war. Doch solche Reize waren für ihn nicht wirklich von Belang. Was wirklich zählte war die eine Melodie, die Melodie die in jeder Seele spielte doch nur von den wenigsten gehört wurde.

"Welche Spiele kennst du? Das hier vielleicht?"
Aikô bewegte die Hand geschwind und legte drei Karten verdeckt auf den Boden, wie ein Fächer angeordnet, die unteren Ecken überschneidend. Darüber legte er zwei Karten, offen, nebeneinander, die Karo 7 und die Herz 10, unter die drei Karten legte er eine Karte, auch geöffnet; die Pik 10 war es.
Nun reichte er ihr 3 zufällige Karten, die er aus dem Stapel zog ohne sie anzusehen und nahm selber 2. Ein seltenes Spiel war es.

Man konnte immer nur eine Karte gegen zwei und zwei Karten gegen eine tauschen, wobei die verdeckten immer verdeckt gelegt werden müssen und niemals mehr als drei betragen dürfen. Die offenen durften hingegen niemals verdeckt werden und auch nie mehr als 2 betragen. Ziel war es, 4 Karten zu sammeln, die in irgendeiner Art und Weise zusammengehören mussten. Gleiche Farbe, gleiche Zahl, in einer Reihe, nur Zahlen oder nur Bilder. Man konnte auch aus den übrigen Karten ziehen, doch galt auch hier, dass man eine abgeben musste und dafür zwei bekam oder eben umgekehrt.
Letztlich war es ein sehr simples Spiel...

...doch es half manchmal, mit jemandem zu reden ohne ihn zu sehr zu bedrängen.

"Aikô.", sagte er plötzlich und achaute auf seine Karten. "Aikô Shikaschima."


(Out: Sorry, dass es so lange gedauert hat...hab viel um die Ohren...)

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Fr Mai 09, 2014 8:15 am

Irena zuckte unmerklich zusammen, als er sprach. Er kannte die Shiekah. Ungewoehnlich, wo sie doch die letzten Jahrzehnte so zurueckgezogen lebten. Sie nickte, als stumme Zustimmung auf seine Feststellung. Sie erinnerte sich an das Lied von zuvor. An das Schauspiel, dessen Ende sie wohl nur mitbekommen hatte.

Als er zu sprechen begann, hoerte sie ihm jedoch aufmerksam zu. Sie kannte keine Kartenspiele, aber dieses sollte wohl einfach genug sein, das sie es schnell lernen koennte. Hoffe sie jedenfalls. Es dauerte ein wenig bis sie die Spielregeln verstand und sie hoffte instaendig, dass er genug Geduld mit ihr hatte. Aber nach und nach verstand sie und fand auch langsam Spaß am Spiel.

Als er erneut das Wort ergriff und ihr seinen Namen nannte, schaute sie auf. "Angenehm dich kennen zulernen. Mein Name ist Irena." Sie laechelte kurz und achtete dann wieder auf ihre Karten. Sie wusste nicht, was sie ihn fragen sollte, auch wenn ihr viele Fragen im Kopf umherschwirrten. Das Lied und dessen Wirkung auf die Natur, woher er die Shiekah kennt.. ob er ihre Schwester gesehen hatte.. Fragen die sie einem Fremden niemals stellen wuerde. So wurde sie erzogen.

Innerlich hoffte sie, das er das Gespraech leiten wuerde und konzentrierte sich solange auf das Spiel.


(OoT: Geht mir aehnlich. Hatte nen riesen Projekt als Leiterin und bin seit heute endlich Frei. >___<
Tschuldigung fuers lange warten! D:)

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Mo Mai 12, 2014 8:59 am

(Out: Und ich war weg die letzten paar Tage...)

"Irena...ein seltener Name...", murmelte Aikô eher zu sich als zu dem Mädchen ihm gegenüber. Er erinnerte sich daran, ihn schon einmal gehört zu haben, vor langer Zeit, doch die Erinnerung war verworren und verschleiert in den Bereichen seiener Erinnerungen, die es nicht für nötig hielten, sich ihm zu offenbaren. Trotzdem erinnerte ihn es an etwas: Sterne. Der Glanz und die Stärke der Sterne, die über ihnen am Himmel trohnten und über sie zu wachen schienen.

Die Shiekah spielte gut. Er hatte zwar das Gefühl, dass sie nie wirkloich mit Karten in der Hand je gesehen wurde, dennoch hatte sie einiges an Spielgeschick und ein Gespühr dafür, wie sie die Karten legen musste. Doch das ließ nicht verstecken, was sich hinter ihrer Stirn abspielte. Sie zögerte und das war verständlich. Dennoch...musste Aikô leicht lächeln.

"Du kannst ruhig fragen...es ist nur natürlich, dass man seine Neugier stillt...solange man es kann zumindest...", er schaute über seine Karten hinweg die junge Frau vorsich an und lächelte leicht. Ja, auch er war neugierig. Sicher, jemanden fremdes zu treffen, der die EInladung auf ein Spiel nicht abschlägt war selten genug. Aber sojemanden wie hier vor sich zu haben, war noch um einiges seltsamer.

Ein leichter Druck begann gegen seine äußerste Wahrnehmung zu bersten, doch noch war sie zu schwach, als dass er sie wirklich wahrnahm.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   So Mai 18, 2014 1:31 am

Irena nickte nur leicht, als der Fremde ueber die seltenheit ihres Namens sprach. Das hatten ihre Eltern ihr auch oft gesagt. Fuer eine Shiekah sei es ein ungewoehnlicher Name, doch ihre Mutter bestand darauf sie so zu nennen. Sie selbst hatte eigentlich nie wirklich ueber den Namen nachgedacht.

Irena konzentrierte sich weiter auf ihre Karten und versuchte den Drang, ihm Fragen zu stellen zu unterdruecken. Als er jedoch erneut sprach und sie anlaechelte, schaute auch sie von ihren Karten zu ihm. Sprachlos.
Auf ihren bisherigen Reisen hatte sie ausschließlich Menschen getroffen, die es vorgezogen haben, niemals ueber sich selbst zu sprechen. Jemanden vor sich sitzen zu haben, der es ihr Anbot, dass sie ihm Fragen stellen konnte war fuer die junge Shiekah unglaublich. Aber sie war durchaus gluecklich darueber. Nun machte sie sich jedoch gedanken darueber, wie sie ihre Fragen formulieren und stellen sollte.

Ihre Augen wanderten wieder auf ihre Karten, bevor sie zu sprechen begann. "Das.. Das Lied, dass mich in diesen Wald gefuehrt hat.." Sie schwieg kurz um nach den richtigen Worten zu suchen und es fiel ihr deutlich schwer. Sie schuettelte leicht, fast unmerklich den Kopf. "Ich hatte das Gefuehl es zu kennen. Meine Mutter spielte einst ein aehnliches Lied auf ihrer Ocarina." Sie griff langsam in ihre Tasche und zog eine, sorgfaeltig in ein Tuch verstaute, Ocarina heraus.
Eigentlich wollte sie auf die leuchtende Wasserkugel zu sprechen kommen, traute sich aber nicht ihn deswegen anzusprechen. Sie hoffte spaeter selbst herauszufinden, wie er diese Art Magie bewirkt hatte.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Di Mai 20, 2014 3:55 am

Aikô hob eine Braue. Ja, es war beinahe offensichtlich, dass sie Phirone gesehen haben musste...oder das, was er von sich gezeigt hatte. Denn der Lichtgeist hatte schon vor langem aufgehört damit, seine volle Gestalt zu zeigen. Er hob seine eigene Ocarina hoch und schaute sie an.

"Lugia's Lied...das 'Lied der Tiefen'...", meinte er und schloss leicht die Augen. "Diese Melodie ist älter als viele Legenden dieses Landes. Und ihre Wirkung auf die Natur ist auch in all der Zeit nie ganz geschwunden." Er schaute sie an und lächelte leicht. Das Spiel hatte er bereits verloren, dass sah man seinen Karten deutlich an. "Wenn du willst, kann ich es dir beibringen...", meinte er und schaute das Instrument in seiner Hand an.

Der Wind selber schien eine Antwort auf die Frage zu haben. Ein lautes Wehen ging durch die Blätter und trug einige von ihnen mit sich, die um die beiden Personen an dem Teichrand kreisten und sie in einen Tanz von zwei Elementen, Luft und Land einschlossen.
Aikô erinnerte sich wage daran, soetwas bereits einmal gesehen zu haben.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   So Mai 25, 2014 8:19 am

"Das Lied der Tiefen.." Irena murmelte den Namen des Liedes und lauschte weiter Aikô's Erzaehlung. Als er Irena anbot, ihr das Lied beizubringen schaute sie ihn zuerst irritiert, dann uebergluecklich an. Laechelnd schaute sie auf ihre Ocarina und erinnerte sich an ihre Eltern. An die Melodien die sie gemeinsam gespielt haben.

Ein leichter Wind kam auf und spielte mit einigen Blaettern ueber dem Wasser.
"Ich- .. Es waere mir eine große Ehre, es lernen zu duerfen." Irena legte ihre Tasche zur Seite, stand vorsichtig auf und verbeugte sich vor Aikô. Ein Zeichen tiefster Dankbarkeit.

Sie musste daran denken, dass sie Normalerweise nicht so offen zu Fremden oder allgemein zu anderen Wesen war. Seit sie ihn Ocarina hat spielen hoeren, hatte sie jedoch keinerlei Probleme mit ihm zu reden. Granny erzaehlte immer, dass nur Wesen mit guten Herzen magische Lieder lernen und spielen koennen. Irena war fest ueberzeugt, das er ein gutes Wesen sein muss.

Ihre Ocarina fest in der Hand, stellte sie sich naeher an die Quelle.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   So Mai 25, 2014 8:59 am

Langsam hob er die Ocarina hoch und schloss die Augen. Seine Gedanken spielten mit der Melodie, riefen sie wie ein alter Freund an seine Seite und ließen seine Finger langsam auf die verschiedenen Löcher der Ocarina hinuntergehen. Die Töne waren wie der Wind, ungreifbar aber doch da und eine unglaubliche Wirkung erzielend.

Aikô spielte die erste Strophe einmal...dann fiel eine zweite Stimme in den Chor hinein und ergab ein Duett, das man seit Jahrzehnten nicht mehr in Hyrule zu Ohr bekommen hatte: Das Lied der Tiefe, das Lied der Kreatur Lugia erhob sich über die Kronen des Waldes und ließ die Tiere der Nacht innehalten und lauschen, als wäre alles andere nichtig und bedeutungslos geworden.

Zuerst war es ein Schimmer, dann wurde das Leuchten stärker, als die Quelle gegen ENde des Liedes erneut auf die seltsamen Klänge ansprang und kleine Feuerfliegen aus Wasser sich in die Luft erhoben und umherschwebten. Wie neugierige Insekten umschwirrten sie die beiden Instrumentalisten und zeichneten wie Licht Muster in die Luft.

Zweimal spielte Aikô das Lied...und beim dritten mal ließ er es Irena alleine spielen...und lächelte leicht, während sie die Melodie perfekt spielte.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Sa Jun 07, 2014 7:43 am

Irena lauschte Aikô's Melodie und fiel kurze Zeit spaeter in sein Spiel mit ein. Schon lange hatte sie nicht mehr so viel Spaß gehabt, wie jetzt.

Das leuchten der Quelle nahm Irena zu beginn gar nicht wahr. Sie war viel zu vertieft in die Klaenge der Musik. Nachdem das Lied zwei mal im Duett erklang, merkte sie, das sie das dritte mal vollkommen alleine spielte.
Das Lied brannte sich in ihr Gedaechtnis ein und mit ihm, der Anblick der leuchtenden Quelle, die sie nun endlich wahrnahm, nachdem sie ihre Augen oeffnete.

"Also hatte ich doch ein Leuchten gesehen.. " murmelte Irena kaum merklich und folgte erstaunt dem Schauspiel, dass sich ihr bot. Langsam ließ sie sich zu Boden sinken und legte ihre Ocarina in ihren Schoss.
"Was genau ist dieses.. leuchten?" fragte sie Aikô, waerend einige der Lichter um sie kreisten.

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BeitragThema: Re: Quelle von Phirone   Di Jun 10, 2014 2:00 am

"Frag ihn doch selbst...", murmelte Aikô und schaute auf die Wasseroberfläche...und die Gestalt, die sie nun auf jener gebildet hatte, eine leuchtende Kugel umklammernd und an jener hängend. Sie sah beinahe aus wie ein Affe, wenn man diesen Vergleich denn nutzen wollte.

Er schaute zu den beiden Anwesenden hinüber, bevor er anfing zu sprechen. "Eine Shiekah...in dieser Zeit sieht man euch nur selten, die Zeit hat sie ausgedünnt und es gab immer weniger von euch...umso mehr freut es mich, jemanden zu sehen, der auch noch das Licht in sich trägt, die diese Melodie benötigt..." Der Kopf der Kreatur bewegte sich kurz in Aikô's RIchtung, dessen gesicht sehr gut ausdrückte, dass er gerade überall außer hier seien wollte.

"Du weißt, dass man diese Melodie nur wenigen beibringen soll.", sagte das Wesen und in seiner Stimme schwang leichte Verärgerung mit. "Wer sagt das?", fragte Aikô und plötzlich erklang in seiner Stimme Wut, etwas, was irgendwie seltsam wirkte bei ihm. "Wer? Die Regeln von über einem Jahrhundert zuvor? Meine Mutter und meine Großmutter haben mir oft genug gesagt, dass es eine Begrenzung für diese Regeln gibt, in Zeit und in Gültigkeit, Phirone!"

Als der Name des Lichtgeistes erklang, wurde es plötzlich still, auch die Licter schienen kurz innezuhalten, bevor sie sich wieder bewegten und Phirone wieder - dieses Mal an Irena gewandt - die STimme erhob. "Dieses Lied ist eines der Wenigen Lieder auf dieser Welt, die mit der Natur im EInklang stehen. Sie sind nicht mit den Lichtgeistern verbunden, sondern mit den Geistern der Natur. Wasser, Luft, Erde, Feuer, Blitz. Das Lied, was du soeben gespielt hast, ist der Ruf des Lebens einer dieser Geister."

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